Herstellung
Masken und Halbmasken beginnen meist mit einem PETG-Rohling. Danach folgen Schleifen, Grundierung, Farbe und Lack. Das Endergebnis hängt von der Handarbeit ab, nicht nur von der Maschine.
Dai Yokai Atelier
Dai Yokai ist ein Solo-Atelier in der Bretagne für handgemachte japanische Masken, inspiriert von Yokai, Samurai, Noh und Irezumi.

Ursprung

Am Anfang wollte ich einfach eine Hannya-Maske, die nicht wie ein Plastikspielzeug wirkt. Die schönen Holzmasken waren für mich zu teuer, was bei der Arbeit dahinter normal ist, und günstigere Kopien hatten nicht die gewünschte Textur und Präsenz. Also habe ich versucht, selbst eine zu machen.
Der 3D-Druck liefert die Basis, doch der Rest wird von Hand gemacht: kleine Fehler korrigieren, schleifen, grundieren, bemalen, patinieren, lackieren und den Versand vorbereiten. Dieser langsamere Teil macht aus einem gedruckten Rohling ein Atelierstück.
Masken und Halbmasken beginnen meist mit einem PETG-Rohling. Danach folgen Schleifen, Grundierung, Farbe und Lack. Das Endergebnis hängt von der Handarbeit ab, nicht nur von der Maschine.
Oni, Kitsune, Hannya, Tengu, Mempo, Yokai und Kami. Die Stücke sind von japanischer Folklore, Irezumi, Theater und Atelierdekoration inspiriert.
Die Stücke sind für Dekoration, Conventions, Tattoo-Studios, Sammlungen oder leichtes Cosplay gedacht. Die Hinweise für das jeweilige Modell stehen auf der Produktseite.
Kurze Antworten
Werden Dai-Yokai-Masken von Hand gefertigt? Ja. Der Rohling wird geschliffen, grundiert, bemalt, lackiert und im Atelier in der Bretagne von Hand verpackt.
Welches Material wird verwendet? Masken und Halbmasken bestehen überwiegend aus PETG, das wegen seines geringen Gewichts und seiner Widerstandsfähigkeit gewählt wird. Kunstharz bleibt kleinen Formaten vorbehalten, wenn das Detail es rechtfertigt.
Zum Tragen oder zum Ausstellen? Je nach Modell ist beides möglich. Manche Masken sind vor allem dekorativ, andere eignen sich für leichtes Cosplay oder Conventions. Der empfohlene Einsatz steht auf der Produktseite.
Ansatz
Dai Yokai ist keine industrielle Objektboutique. Ich arbeite allein in der Bretagne, um japanische Masken zugänglicher zu machen, ohne den Charakter eines starken, von Hand vorbereiteten und bemalten Stücks zu verlieren.
Das Ziel bleibt gleich: die Begeisterung für japanische Folklore mit soliden, sichtbaren Stücken zu teilen, die getragen oder an der Wand gezeigt werden können.
Die Dai-Yokai-Website wird von Rankelier betreut und optimiert.